Wie an vielen Stellen an der deutschen Ostseeküste fängt der Brandungsangler am besten bei auflandigem Wind, deshalb sind Ost-, Südost- oder Nordostwinde am besten. Die Kieler Außenförde, sowohl die Nord- wie auch die Südseite ist meist besser als die Innenförde.
Gut ist, z.B. der Ostausgang der Kieler Förde. In der Mitte der Ferienzentren Kalifornien und Brasilien wird, bei entsprechenden Winden, immer gut gefangen. Das liegt an der starken Strömung die hier vorbeigeht und an den zahlreichen Buhnen die den Strand schützen und den Fischen ruhige Abschnitte zur Nahrungssuche bieten. Der beste Strandabschnitt reicht von Heidkate bis zum Schönberger Strand. In der Badesaison, bei sonnigen Wetter, kann man hier tagsüber das Angeln vergessen, aber im Sommer sind die Nachtstunden sowieso die besten. Auch Bootsangeln, egal ob driftend, verankert oder schleppend, ist in der Kieler Förde beliebt und erfolgreich.
